1946 Lanham Trademark Act

Was ist der Lanham Trademark Act von 1946?

Der Lanham Trademark Act von 1946 ist ein Bundesgesetz, das Marken und Dienstleistungsmarken in den Vereinigten Staaten schützt. Er definiert auch den Umfang der Markenrechte und die Rechtsmittel bei Verstößen. Das Gesetz wurde 1945 von Senator Edward Martin vorgeschlagen und 1946 verabschiedet.

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Was schützt das Gesetz?

Der Lanham Trademark Act schützt Marken, die im zwischenstaatlichen Handel verwendet werden, einschließlich des Firmennamens, des Logos, des Slogans, des Produktnamens oder jeder anderen Marke, die zur Identifizierung der Herkunft von Waren oder Dienstleistungen verwendet wird. Er bietet auch Schutz für Handelsaufmachungen und geografische Angaben sowie für die Eintragung von Marken.

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Vorteile des Gesetzes

Der Lanham Trademark Act bietet mehrere Vorteile für Inhaber von Marken:

  • Schutz vor Rechtsverletzungen: Das Gesetz verbietet es anderen, eine Marke oder eine ähnliche Marke in einer Weise zu verwenden, die zu Verwechslungen mit der eingetragenen Marke führen kann.
  • Bundesweiter Schutz: Eine nach dem Gesetz eingetragene Marke ist in allen 50 Bundesstaaten geschützt.
  • Rechtsmittel bei Verletzung: Das Gesetz sieht Rechtsbehelfe für Verletzungen vor, einschließlich Schadensersatz und Unterlassungsklagen.
  • Öffentliche Bekanntmachung des Eigentums: Durch die Eintragung einer Marke wird das Eigentum an der Marke öffentlich bekannt gegeben.

Abschluss

Der Lanham Trademark Act von 1946 bietet eine wichtige Form des Schutzes für Marken und Dienstleistungsmarken in den Vereinigten Staaten. Durch die Eintragung einer Marke kann der Inhaber einen landesweiten Schutz und Rechtsmittel im Falle einer Verletzung erlangen.Weitere Informationen: