Abnehmender Grenzertrag

Was sind die abnehmenden Grenzerträge?

Die abnehmenden Grenzerträge sind ein wichtiger Bestandteil der ökonomischen Theorie. Sie beschreiben ein Phänomen, bei dem die Produktivität einer zusätzlichen Einheit eines Inputs abnimmt, wenn die Gesamtmenge des Inputs zunimmt. Dieses Phänomen ist auch als abnehmende Grenzproduktivität bekannt.

Beispiele für abnehmende Grenzerträge

Ein Beispiel für abnehmende Grenzerträge ist der Einsatz von Arbeitskräften. Wenn ein Unternehmen beispielsweise mehr Arbeitskräfte einstellt, wird es eine gewisse Steigerung seiner Produktivität erfahren. Doch wenn das Unternehmen weiter Arbeitskräfte einstellt, wird die Produktivität nicht mehr in gleichem Maße steigen.

Ein weiteres Beispiel für abnehmende Grenzerträge ist der Einsatz von Maschinen. Wenn ein Unternehmen beispielsweise mehr Maschinen einsetzt, wird es eine gewisse Steigerung seiner Produktivität erfahren. Doch wenn das Unternehmen weiter Maschinen einsetzt, wird die Produktivität nicht mehr in gleichem Maße steigen.

Ein weiteres Beispiel für abnehmende Grenzerträge ist der Einsatz von Ressourcen. Wenn ein Unternehmen beispielsweise mehr Rohstoffe oder Materialien verwendet, wird es eine gewisse Steigerung seiner Produktivität erfahren. Doch wenn das Unternehmen weiter Rohstoffe oder Materialien verwendet, wird die Produktivität nicht mehr in gleichem Maße steigen.

Warum gibt es abnehmende Grenzerträge?

Abnehmende Grenzerträge treten auf, weil es unweigerlich Grenzen gibt, die das Wachstum eines Unternehmens einschränken. Diese Grenzen können, wie oben erwähnt, durch begrenzte Ressourcen oder den Einsatz von Arbeitskräften oder Maschinen entstehen.

Grenzen können auch durch den Einsatz bestimmter Technologien, die bei der Produktion von Gütern und Dienstleistungen verwendet werden, entstehen. Wenn ein Unternehmen beispielsweise die gleiche Technologie verwendet, kann es nur eine begrenzte Menge an Gütern und Dienstleistungen produzieren.

Fazit

Abnehmende Grenzerträge sind ein wichtiger Bestandteil der ökonomischen Theorie. Sie beschreiben ein Phänomen, bei dem die Produktivität einer zusätzlichen Einheit eines Inputs abnimmt, wenn die Gesamtmenge des Inputs zunimmt. Dieses Phänomen tritt auf, weil es unweigerlich Grenzen gibt, die das Wachstum eines Unternehmens einschränken.

Quellen: