Marketingbegriff im Kontext

DMARC

Kurz gesagt: DMARC baut auf SPF und DKIM auf und teilt empfangenden Servern mit, wie sie Nachrichten behandeln sollen, die bei der Authentifizierung im Verhältnis zur Absenderdomain scheitern. Außerdem umfasst es Berichte für den Domaininhaber.

Wie ich DMARC praktisch einsetze

Bei DMARC beginne ich mit den Erwartungen der Empfänger: Warum erhalten sie die Nachricht, welchen Wert bringt sie ihnen und wie einfach können sie ihre Entscheidung ändern? Ich trenne operative Kommunikation von Marketingkommunikation, segmentiere nach Beziehung und Verhalten und prüfe vor dem Versand den Absender, die Links, die Darstellung auf Mobilgeräten und den nächsten Schritt.

Worauf Sie bei DMARC achten sollten

Behandeln Sie die Öffnungskennzahl nicht als einzigen Beleg. Technische Datenschutzmaßnahmen können sie verfälschen, und ein guter Wert sagt nicht aus, ob die Nachricht eine Entscheidung unterstützt hat. DMARC muss außerdem eine funktionierende Abmeldeoption und eine klare Unterscheidung zwischen notwendiger und werblicher Kommunikation haben.

Fragen für Entscheidungen

  • Warum sollte der Empfänger diese Nachricht gerade jetzt erhalten?
  • Haben wir einen dokumentierten Zweck und die richtige Art der Einwilligung?
  • Wie überprüfen wir Zustellung, Reaktion und geschäftlichen Nutzen?
  • Was passiert bei einem Fehler, einer Abmeldung oder einer Änderung der Angaben?

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