Kurz gesagt: Passiver Linkaufbau erstellt Inhalte oder ein Tool, auf die Menschen aus eigenem Bedarf verlinken, ohne direkte Kontaktaufnahme. Die Ergebnisse hängen von einzigartigem Nutzen und Distribution ab.
Wie ich passiven Linkaufbau in der Praxis einsetze
Ich beginne mit der Aufgabe des Besuchers, nicht mit der Idee eines Designers. Ich durchlaufe die Customer Journey auf einem kleinen Mobilgerät, mit einer Tastatur und über eine langsame Verbindung und beobachte dann, wo eine Person zögert oder einen Fehler macht. Jede Änderung sollte einen Grund, ein messbares Signal und einen möglichst kleinen Eingriff haben, damit ihre Wirkung erkennbar bleibt.
Worauf Sie achten sollten
Der häufigste Fehler ist, mehrere Dinge gleichzeitig ohne Ausgangslage zu ändern. Dann lässt sich nicht erkennen, ob passiver Linkaufbau tatsächlich geholfen hat. Eine Kennzahl ohne Beobachtung kann außerdem nicht erklären, warum Menschen zögern oder die Seite verlassen.
Fragen für Entscheidungen
- Welche Aufgabe soll die Person auf der Seite erledigen?
- Wo könnte sie zögern, einen Fehler machen oder den Kontext verlieren?
- Funktioniert die Lösung auf Mobilgeräten, mit einer Tastatur und in einem langsamen Netzwerk?
- Welches Signal zeigt, dass die Änderung wirklich geholfen hat?