Marketingbegriff im Kontext

CPM (Cost Per Mille)

Kurz gesagt: CPM bezeichnet die Kosten pro tausend Anzeigenimpressionen. Damit lassen sich Vergleiche beim Reichweitenkauf anstellen, allein sagt der Wert jedoch nichts über Aufmerksamkeit, Zielgruppenqualität oder Geschäftsergebnisse aus.

Wie ich CPM (Cost Per Mille) in der Praxis einsetze

Mich interessieren Trend und Ursache, nicht ein isolierter CPM-Wert. Ich schlüssle Ergebnisse nach Quelle, Angebot oder Kundentyp auf – aber nur so weit, wie genügend Daten für eine sinnvolle Entscheidung bleiben. Neben der Zahl sollte jedes Dashboard vermerken, was sich bei Messung oder operativem Vorgehen geändert hat.

Worauf Sie achten sollten

Die Zahl wirkt präziser, als sie ist. CPM kann durch eine fehlerhafte Implementierung, Einwilligungen, Attributionsregeln, kleine Datenmengen oder unterschiedliche Tooldefinitionen verzerrt werden. Wer eine Kennzahl optimiert, ohne die Geschäftsergebnisse zu prüfen, produziert oft lediglich günstigere, aber schlechtere Aktivitäten.

Fragen für Entscheidungen

  • Wie genau wird der Wert berechnet und aus welcher Quelle stammt er?
  • Welche Entscheidung ändert sich, wenn der Wert steigt oder fällt?
  • Was könnte die Messung verzerren oder doppelt zählen?
  • Womit vergleichen wir den Wert, damit er geschäftliche Bedeutung erhält?

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