Marketingbegriff im Kontext

MVP (Minimum Viable Product)

Kurz gesagt: Ein MVP ist die kleinste Form eines Produkts, mit der sich eine grundlegende Annahme an echten Nutzern überprüfen lässt. Es sollte keine billige Version ohne Wert oder Lernpotenzial sein.

Wie ich MVP (Minimum Viable Product) in der Praxis einsetze

Ich verwende MVP als Arbeitsrahmen, nicht als Präsentationsbegriff. Ich vergleiche das Versprechen des Unternehmens mit dem, was ein Kunde bei der Suche, beim Kauf und bei der Nutzung tatsächlich erlebt. Den Unterschied überführe ich in eine konkrete Aufgabe und lege vorher fest, woran wir Fortschritt erkennen. Dadurch wird der Begriff für Produkt, Marketing und Vertrieb nützlich.

Worauf Sie achten sollten

Ein Workshop allein garantiert kein Ergebnis. Probleme entstehen, wenn MVP von Wirtschaftlichkeit, Teamkapazität oder Kundenerfahrung losgelöst wird. Jede Aussage braucht daher eine Quelle, eine verantwortliche Person für den nächsten Schritt und ein Datum, an dem wir sie erneut prüfen.

Fragen für Entscheidungen

  • Welche konkrete Entscheidung soll der Begriff klären?
  • Was stützt unsere Aussage und was ist noch eine Hypothese?
  • Was werden wir aufgrund dieser Entscheidung anders machen?
  • Wer ist für die Änderung verantwortlich und wann bewerten wir ihre Wirkung?

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