Kurz gesagt: Ein Seitenkopf ist der obere Teil einer Benutzeroberfläche, der normalerweise die Identität der Website, die Navigation und wichtige Aktionen enthält. In HTML kann der Begriff auch das Header-Element oder Daten im Head bedeuten.
Wie ich einen Seitenkopf in der Praxis einsetze
Ich nutze einen Seitenkopf als Arbeitsrahmen, nicht als Kästchen in einer Präsentation. Ich vergleiche das Versprechen des Unternehmens mit dem, was der Kunde beim Suchen, Kaufen und Nutzen tatsächlich erlebt. Die Differenz überführe ich in eine konkrete Aufgabe und lege im Voraus fest, woran wir Fortschritt erkennen. So wird aus einem allgemeinen Begriff ein Werkzeug für Produkt, Marketing und Vertrieb.
Worauf Sie achten sollten
Ein Workshop allein garantiert kein Ergebnis. Das Problem entsteht, wenn ein Seitenkopf von wirtschaftlichen Zusammenhängen, der Kapazität des Teams oder der Kundenerfahrung losgelöst wird. Jede Aussage braucht daher eine Quelle, einen Verantwortlichen für den nächsten Schritt und ein Datum, an dem wir darauf zurückkommen.
Fragen für die Entscheidung
- Welche konkrete Entscheidung sollte der Begriff präziser machen?
- Was stützt unsere Aussage und was ist bislang nur eine Hypothese?
- Was werden wir aufgrund dieser Entscheidung anders machen?
- Wer ist für die Änderung verantwortlich und wann bewerten wir ihre Auswirkungen?