Kurz gesagt: On-Page-Faktoren sind Elemente einer bestimmten Seite und ihres HTMLs, die Klarheit, Auffindbarkeit und Nutzbarkeit beeinflussen – etwa Inhalte, Überschriften, Links und Metadaten.
Wie ich On-Page-Faktoren in der Praxis einsetze
Bei On-Page-Faktoren bestimme ich zuerst, welche Entscheidung der Begriff klären soll. Ich dokumentiere den aktuellen Stand, den vorgesehenen Kunden, verfügbare Alternativen und Einschränkungen des Unternehmens. Dann suche ich nach einer Änderung, die umgesetzt und überprüft werden kann. Theorie ist nur dann nützlich, wenn sie hilft, eine Priorität, eine verantwortliche Person und etwas auszuwählen, das wir bewusst noch nicht tun.
Worauf Sie achten sollten
Versuchen Sie nicht, jeden Kunden und jeden Kanal abzudecken. On-Page-Faktoren sollten helfen, etwas auszuwählen und etwas anderes abzulehnen. Ohne Grenzen entsteht eine generische Kommunikation, die jeder verwenden kann. Der zweite Fehler besteht darin, nach jeder schwachen Woche die Richtung zu ändern, statt die ursprüngliche Hypothese zu prüfen.
Fragen für eine Entscheidung
- Welche konkrete Entscheidung sollte der Begriff klären?
- Was stützt unsere Aussage, und was ist noch lediglich eine Hypothese?
- Was werden wir aufgrund dieser Entscheidung anders machen?
- Wer ist für die Änderung verantwortlich, und wann bewerten wir ihre Auswirkungen?