Kurz gesagt: PPC steht für Pay-per-Click, ein Modell für bezahlte Werbung, bei dem der Werbetreibende gewöhnlich für einen Klick bezahlt. In der Praxis umfasst der Begriff umfassendere Arbeit mit bezahlten Kampagnen.
Wie ich PPC in der Praxis einsetze
Ich beginne mit dem Geschäftsziel und einer Conversion, die wir korrekt messen können. Dann kümmere ich mich um Zielgruppe oder Suchanfrage, Angebot, Creative und Landingpage. Eine Gebotsstrategie wähle ich nur anhand von Datenqualität und Volumen, nicht danach, was die Oberfläche gerade empfiehlt. Ich prüfe regelmäßig Suchanfragen, Budgetgrenzen, doppelte Conversions und die Ergebnisqualität außerhalb des Werbekontos.
Worauf Sie achten sollten
Ein günstiger Klick kann günstige Aufmerksamkeit ohne Geschäft bringen. Automatisierung kann keinen falsch hinterlegten Conversion-Wert erkennen. Wenn das Unternehmen Anfragen nicht bearbeitet oder die Seite das Angebot nicht erklärt, beschleunigt ein höheres Budget nur den Verlust.
Fragen für Entscheidungen
- Welche geschäftliche Handlung unterstützt die Kampagne?
- Wird die Conversion ohne Duplikate gemessen?
- Passt die Landingpage zum Werbeversprechen?
- Kennen wir die Ergebnisqualität nach der Übergabe an das Unternehmen?