Kurz gesagt: Das Markenimage ist das tatsächliche Bild einer Marke in den Köpfen der Menschen. Ein Unternehmen kann es durch Identität und Erfahrung beeinflussen, aber nicht einfach selbst festlegen.
Wie ich das Markenimage in der Praxis einsetze
Ich verbinde das Markenimage mit einer konkreten Kundensituation. Botschaft, Zeitpunkt und nächster Schritt sollten sich danach richten, was eine Person getan hat und was sie vom Unternehmen vernünftigerweise erwarten kann. Ich vergleiche die gewünschte Identität mit Belegen aus Kundengesprächen, Vertrieb, Suchverhalten und tatsächlicher Erfahrung.
Worauf Sie achten sollten
Eine Marke entsteht nicht durch eine Aussage allein. Eine ausgefeilte Kampagne kann eine Position versprechen, die Angebot, Service oder Nachbereitung nicht stützen. Verwenden Sie ein attraktives Framework nicht als Ersatz für Belege; halten Sie den Ausgangszustand fest und testen Sie, ob eine Veränderung das Verständnis und die Wahl der Kunden beeinflusst.
Fragen für Entscheidungen
- Was verbindet der Kunde tatsächlich mit der Marke?
- Welche Erfahrung stützt oder schwächt diese Verbindung?
- Welche Belege unterscheiden eine Tatsache von einer Annahme?
- Wer verantwortet die nächste Veränderung und ihre Bewertung?