Kurz gesagt: LinkedIn-Inhalte bestehen aus Beiträgen, Artikeln, Videos und anderen Formaten, die auf einem persönlichen oder Unternehmensprofil veröffentlicht werden. In B2B helfen sie dabei, Erfahrung, Standpunkt und Arbeitsnachweise zu zeigen, sofern sie nicht lediglich Werbeslogans neu formulieren.
Wie ich LinkedIn-Inhalte in der Praxis einsetze
In der Praxis nutze ich LinkedIn-Inhalte als einen Teil der Kundengewinnung. Vor dem Start lege ich fest, wen ich nicht erreichen möchte, welche Nachweise das Angebot braucht und woran ich eine relevante Reaktion erkenne. Ich beobachte fortlaufend Suchanfragen, Platzierungen oder Kommentare nach Kanal und lasse die Erkenntnisse in Inhalte und Angebot zurückfließen.
Worauf Sie achten sollten
Ein günstiger Klick oder eine große Reichweite sind für sich genommen kein Erfolg. Bei LinkedIn-Inhalten lässt sich leicht eine Aktivität optimieren, die nicht die richtigen Kunden bringt. Seien Sie vorsichtig mit den automatisierten Empfehlungen der Plattform, wenn Sie Marge, Kapazität und Einschränkungen der Marke nicht kennen.
Fragen für die Entscheidungsfindung
- Wen möchten wir erreichen, und wen möchten wir ausschließen?
- Welche Hypothese über das Angebot oder die Botschaft testen wir?
- Was geschieht nach der ersten Reaktion, und wer ist für diesen Schritt verantwortlich?
- Messen wir die Kundenqualität oder lediglich die Aktivität im Kanal?